Von Anfang an war klar: Aus dem Z´samschaun am Unteren Inn wird ein Z´samwachsn von drent und herent - und wir wollen weiterhin und wiederum z´samkema! Alsdann, auf geht´s:
Nachdem wir 2012 zur gleichen Zeit drent (in Bertenöd) und herent (am Berimo) zu feiern pflegten, wollen wir alle von herent und drent nun nicht nur zur gleichen Zeit, sondern auch an ein und demselben Ort z´samkema, nämlich heuer, 2014, im formidablen Bertenöd mit dem fabelhaften Panoramablick.
Die freundliche Einladung:
Posts mit dem Label z´samschaun am unteren inn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label z´samschaun am unteren inn werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Montag, 29. September 2014
Montag, 16. Juni 2014
Fürstberg
"Ein Haderlump bin ich genannt,
ein Handelsmann ganz wohl bekannt..."
An Philipp Lenglachner (1769-1823), einem Urvater des Miteinanders von Moosbach, Weng und Stubenberg, und seinen wertvollen Liederbüchern hat auch Willi Berger Interesse gefunden. Der Vorsitzende des Kulturvereins Stubenberg e.V. hat die Soldatenlieder aufbereitet, zu einer Schrift versammelt und eine außerordentliche Buchpräsentation mit Lesung, Musikgenuss, Gaumenfreuden & Geselligkeit ersonnen. In Fürstberg!
Die freundliche Einladung zum Z´samkema beim Literaturdinner:
ein Handelsmann ganz wohl bekannt..."
An Philipp Lenglachner (1769-1823), einem Urvater des Miteinanders von Moosbach, Weng und Stubenberg, und seinen wertvollen Liederbüchern hat auch Willi Berger Interesse gefunden. Der Vorsitzende des Kulturvereins Stubenberg e.V. hat die Soldatenlieder aufbereitet, zu einer Schrift versammelt und eine außerordentliche Buchpräsentation mit Lesung, Musikgenuss, Gaumenfreuden & Geselligkeit ersonnen. In Fürstberg!
Die freundliche Einladung zum Z´samkema beim Literaturdinner:
Freitag, 23. Mai 2014
Schluss. Und weiter!
Es ist vollbracht. Mit (Posteingang) Freitag, 23.05.2014, ist nun auch die Förderung unseres Projektes Z´samschaun im Zuge der Regionalpolitik der Europäischen Union und ihrer gerne Strukturfonds genannten Mittel und hier aus dem Europäischen Fonds für Regionalentwicklung (EFRE) zum Ziel "Europäische Territoriale Zusammenarbeit" und dem für unser Projekt mit Exo200 als österreichischem Leadpartner zutreffenden Programm "ETZ grenzüberschreitend - Deutschland/Bayern-Österreich 2007-2013" zur Priorität 2 "Attraktiver Lebensraum durch nachhaltige Entwicklung der Region(en)" und dem Aktivitätsfeld 2.5 "Stärkung der gemeinsamen regionalen Identität durch Unterstützung kleinregionaler und lokaler Initiativen" (vgl. Kapitel 10) resp. dem Kleinprojektefonds Oberösterreich-Bayern zur Förderung der grenzüberschreitenden Begegnung (people-to-people) aus dem aus dem EFRE und aus nationalen Mitteln geförderten Programm INTERREG Deutschland/Bayern-Österreich, konkret INTERREG IV Deutschland/Bayern-Österreich 2007-2013 "gemeinsam grenzenlos gestalten"... ähm, abgeschlossen.
Also: Dankeschön, EU.
Also: Auf zur Wahl.
Also: Auf zum Weiterschaun (in Sachen Z´samschaun)!
Also: Dankeschön, EU.
Also: Auf zur Wahl.
Also: Auf zum Weiterschaun (in Sachen Z´samschaun)!
Dienstag, 5. November 2013
Auf gute Nachbarschaft
Nicht wegen unserem Projekt "Z´samschaun am Unteren Inn" rühmte der Landeshauptmann die grenzüberschreitende Initiative der gemeinsamen Großveranstaltung (resp. Mega-Event), wird doch dadurch die Region (Zitat) "als ehemals einheitlicher Kulturraum sichtbar, dessen Einheit oft durch politische Maßnahmen entzweit wurde, aber im Zuge des Europäischen Integrationsprozesses wieder zusammenwächst.
Derart wurden die Besucherin und der Besucher [...] bewusst eingeladen, sich mit dem nördlichen bzw. südlichen Nachbarn, dessen Denk- und Lebensweise auseinanderzusetzen und dabei vielleicht so manch existierendes Vorurteil abzubauen.
Die Zusammenarbeit [...] war ein gewaltiger Know-how-Transfer, der unseren [...] Nachbarn die Art und Weise, wie bei uns solche kulturellen Großprojekte abgewickelt werden, näher gebracht hat. [...]"
Derart wurden die Besucherin und der Besucher [...] bewusst eingeladen, sich mit dem nördlichen bzw. südlichen Nachbarn, dessen Denk- und Lebensweise auseinanderzusetzen und dabei vielleicht so manch existierendes Vorurteil abzubauen.
Die Zusammenarbeit [...] war ein gewaltiger Know-how-Transfer, der unseren [...] Nachbarn die Art und Weise, wie bei uns solche kulturellen Großprojekte abgewickelt werden, näher gebracht hat. [...]"
Dienstag, 11. Juni 2013
kongenial
Rathaus Simbach, 11. Juni 2013. Von einem "kongenialen Partner" berichtet Bürgermeister Günter Wöhl den Delegierten der vierzehn Kommunen. Das Bündnis "Ausflugserlebnis Unterer Inn" präsentierte nach der Übersichtskarte "Ausflugserlebnis Unterer Inn. Entlang am Fluss - Erlebnis und Genuss" (2009) nun die Themenbroschüre "Ausflugserlebnis Unterer Inn. Spurensuche an alten Verkehrswegen" (2013) - und nimmt in das Büchlein wie die Landkarte (Auflage jeweils 10.000 Stück) als den besagten "kongenialen Partner" das Projekt "Z´samschaun am Unteren Inn" auf.
Montag, 13. Mai 2013
Festschrift und Freilicht
Ende März feierte das Projekt Z´samschaun ja die Fertigstellung der Festschrift "1705 am Unteren Inn. Eine Materialsammlung zur Meindlfeier im Rahmen des Projektes Z´samschaun am Unteren Inn".
Ende April gratulierten dazu die Freilichtspiele von Aidenbach mit einer Sondervorstellung im München. Und auch hier war es am Ende die blasse Gestalt im schwarzen Gewande, die frohlockte: "G´wunna hod z´letzt nur unseroans!"
Weitere Aufführungen des Freilichtspiels "Lieber bairisch sterben... Aidenbach 1706" womöglich in anderer Besetzung im Juli 2013.
[Bild: Deckblatt der Schrift "1705 am Unteren Inn"]
Ende April gratulierten dazu die Freilichtspiele von Aidenbach mit einer Sondervorstellung im München. Und auch hier war es am Ende die blasse Gestalt im schwarzen Gewande, die frohlockte: "G´wunna hod z´letzt nur unseroans!"
Weitere Aufführungen des Freilichtspiels "Lieber bairisch sterben... Aidenbach 1706" womöglich in anderer Besetzung im Juli 2013.
Sonntag, 9. September 2012
z´samschaun am unteren inn | die historie
Sonntag, 9. September 2012, Zelebrieren der Meindlfeier im Projekt "Z´samschaun" mit dem Festvortrag zur Bayerischen Volkserhebung von 1705/06 als gemeinsame Historie von drent und herent; sowie Mundartdichtung aus dem Land am Unteren Inn.
Die langatmigen Abhandlungen des Festvortragenden über das Geschehen, die Überlieferung und die Zeugnisse dieser Volkserhebung/dieses Freiheitskampfes am Unteren Inn finden sich im Werk des Mundartdichters in der zeitlosen Beobachtung formvollendet.
"des keadse ned
ma weadse ned"
(Hans Kumpfmüller, Ruam Suam, 2002)
Kategorie:
Johann Georg Meindl,
Taferne in Weng,
z´samschaun am unteren inn
Samstag, 8. September 2012
z´samschaun am unteren inn | das land
Samstag, 8. September 2012, Einweihung der Panoramatafel im Projekt „Z´samschaun“ mit Bergmesse und Höhenfeuer
Aus den Reden der Einweihungsfeier am Berimo in
Moosbach-Matzelsberg
Michael Lengauer, Obmann Kulturverein Exo 200, über das
Gesamtprojekt Z´samschaun: „Der eigentliche Sinn ist, dass man den Nachbarn
kennenlernt. Der Inn soll nicht trennen, sondern verbinden.“
Ludwig Dachgruber, Obmann Wanderverein Weng, erinnert: Die Wandertage
in Weng werden jedes Jahr von mehr als 2000 Teilnehmern besucht „und hier, am
Berimo, hatten wir durch die Jahre oft eine Labstelle, und immer waren die
Leute begeistert von unserem Panoramablick“.
2005 wurde der Nordic Walking Park Moosbach-Weng eröffnet, 2008
das Schachawaldkreuz errichtet und heute, 2012, sei "ein weiterer Höhepunkt in
der Geschichte unseres Wandervereins, die Bergmesse, die Panoramatafelweihe und das große Fest drent und herent."
Johann Scharf, Bürgermeister der Gemeinde Moosbach, betont
die gute Zusammenarbeit (von Weng und Moosbach) über die Gemeindegrenzen hinweg
„und diesmal sogar über die Staatsgrenzen hinweg“ und bekennt in freudiger
Erwartung der abendlichen Höhenfeuer: „Ich freue mich, wenn wir z´samschaun mit
Stubenberg.“
Josef Moser, Bürgermeister der Gemeinde Weng im Innkreis,
bestätigt dieses gute Miteinander und bezeichnet den Panoramablick am Berimo als „schönen
Platz“, als „Platz, der verbindet. Weng und Moosbach haben ja schon mehrere
Veranstaltungen gemeinsam durchgeführt; wir arbeiten schon seit Jahren intensiv
zusammen.“ Zum Projekt Z´samschaun ergänzt Bürgermeister Josef Moser: „Dieses
Miteinander ist ja nicht von oben verordnet, sondern ist von der Bevölkerung
gekommen. Und was von der Basis kommt, hat Zukunft. Schon jetzt ist eine
Freundschaft von drent & herent entstanden – und daraus wird noch mehr;
diese Freundschaft wird Bestand haben.“
Pfarrer von Altheim, Franz Strasser, trägt in der Bergmesse
seine Gedanken zum "Z´samschaun von drent und herent", seine Gedanken zum Land am
Unteren Inn vor. Ein Auszug: „Unsere Gegend hat einen gewissen gemeinsamen
Klang, und die vielen Kirchen und Bauernhäuser, und die Lieder und Bräuche, sie
erzählen von einer gemeinsamen vergangenen Zeit […]“ „Das Land drent und herent, das seit 20 Jahr keine Schranken mehr kennt, es ist wie ein Bindeglied,
ein Scharnier […]“ Und:
„Das Land is unsa Leben,
es verbindet uns die Geschichte, die Sprach,
der Glaube, der Acker und der Wald, die Viehzucht, der Inn,
es gehört im Grunde ned mia, ned dia,
es gehört uns nur allen miteinand,
ja, die ganze Welt ist ein Land,
wo alle solln frei lebn und liabn kinna.
Hoamatland drent, Hoamatland herent;
de Welt hod koa Grenz.“
es verbindet uns die Geschichte, die Sprach,
der Glaube, der Acker und der Wald, die Viehzucht, der Inn,
es gehört im Grunde ned mia, ned dia,
es gehört uns nur allen miteinand,
ja, die ganze Welt ist ein Land,
wo alle solln frei lebn und liabn kinna.
Hoamatland drent, Hoamatland herent;
de Welt hod koa Grenz.“
Dienstag, 4. September 2012
Z´samgfasst
Auf einen Blick der Ablauf von Höhenfeuer/Meindlfeier
im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
15 Uhr Moosbach Bergmesse am Berimo mit Einweihung Panoramatafel
16.45 Uhr Stubenberg Bergmesse in Bertenöd mit Einweihung Panoramatafel
18 Uhr Mining Innübergang Frauenstein-Ering Start der Läufergruppen/Fackelträger
20 Uhr drent und herent, also Stubenberg und Moosbach: Höhenfeuer
rundherum Geselligkeit, Musik, Speis und Trank
[bei wirklich widrigem Wetter entfallen die Veranstaltungen]
Meindlfeier, Sonntag, 9. September 2012, in Weng im Innkreis
10 Uhr Historisches
Festrede "1705/06 am Unteren Inn. Geschichte - Überlieferung - Zeugnisse"
10.45 Uhr Kulturelles
Mundartdichtung am Unteren Inn. Hans Kumpfmüller, Tubist Roland Sporrer
anschl. Geselligkeit, Musik, Speis und Trank
parallel kinematografisches Kabinett
[Veranstaltung bei jedem Wetter, bei Schönwetter im Innenhof, bei Schlechtwetter im Saal des Gasthauses Zillner]
Samstag, 1. September 2012
Obacht (1): Noch eine Woche bis...
...zum freudigerwarteten Höhenfeuer/Meindlfeier im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012 | Z´samschaun am Unteren Inn
Bergmessen zur Einweihung der Panoramatafeln in Bertenöd (481 m), Gemeinde Stubenberg (Ndby.) und am Berimo (420 m) in Matzelsberg, Gemeinde Moosbach (OÖ)
Über den Aussichtspunkt in Bertenöd weiß das Ausflugserlebnis Unterer Inn zu berichten:
"Einen der schönsten Blicke auf das Inntal und die Kette der östlichen Alpen bietet der Aussichtspunkt an der Bertenöder Kapelle auf einer Anhöhe südöstlich von Stubenberg. Die Kapelle erinnert an Papst Damasus II., der ganz in der Nähe, bei Pildenau, um das Jahr 1000 geboren wurde und 1048 nur 24 Tage Papst war, ehe er an Malaria starb. Die Damasus-Skulptur im Kapellen-Inneren stammt von dem im Inntal beheimateten Bildhauer Dominikus Dengl."
Über Papst Damasus II. weiß Hans Göttler in seinen "Anmerkungen zum ersten altbayerischen Papst im Jahre 1048" zu erzählen:
19. April 2005 um 18:45 Uhr. "Wir haben einen Papst: Joseph Kardinal Ratzinger, der sich den Namen Benedikt XVI, gegeben hat! Wir haben einen Papst aus Deutschland [...]. Die Blödzeitung titelte groß und bunt: "Wir sind Papst!" Und der Jubel war grenzenlos! [...]
Wir Menschen im Land zwischen Rott und Inn waren natürlich auch froh und dankbar über die Botschaft aus dem Vatikan, aber wir gingen dieses Ereignis viel ruhiger und sachlicher an als der Rest der Welt - wir Niederbayern sind halt eigene Menschen, inwendigere Typen , wir sind anders, wir denken uns mehr, wir sagen nicht immer gleich alles und jedes [...] Zum Beispiel wussten wir gleich alle oder zumindest fast alle, dass unser Bistum Passau die höchste "Papstherkunftsdichte" in Deutschland hat: Gleich zwei Päpste stammen aus unserer Diözese. Unser Benedikt aus Marktl am Inn - und einer im Mittelalter: ein Damasus aus dem Weiler Pildenau am Inn, der zur Gemeinde Ering gehört.
[...] Wir wissen: Im Bistum Passau kommt ca. alle tausend Jahre einer auf die Welt, der später Papst wird, das ist sowas wie eine Serie! Und wenn man das weiß, ist das Ganze gar nicht mehr so aufregend; die Marktler sind zwar immer noch etwas aufgeregt, aber schließlich ist´s für Marktl ja das erste Mal; die Pildenauer sagen schlicht und bescheiden: alles schon mal dagewesen! Beim nächsten Mal also, so um das Jahr 3000 herum, regen sich die Marktler auch nimmer so auf, wenn wieder einer von "uns", nach dem Gesetz der Serie, in Rom Papst wird."
Über die Errichtung der Kapelle in Bertenöd weiß Willi Berger in der Stubenberger Chronik etwas profaner zu notieren:
"Mit der Gemeindereform (Verwaltungsgemeinschaft mit Ering) steht auch die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Stubenberg und Ering in direktem Zusammenhang. Ende 1973 reifte der Gedanke, [...] zwischen den beiden Gemeinden eine direkte Verbindung herzustellen. An den Bau dieser Gemeindeverbindungsstraße [im Jahr 1981] sollte [...] eine Kapelle erinnern, die bis heute vom Höhenzug ins Inntal hinausgrüßt."
[Blick vom Aussichtspunkt Bertenöd ins Innviertel und auf die Alpenkette]
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012 | Z´samschaun am Unteren Inn
Bergmessen zur Einweihung der Panoramatafeln in Bertenöd (481 m), Gemeinde Stubenberg (Ndby.) und am Berimo (420 m) in Matzelsberg, Gemeinde Moosbach (OÖ)
Über den Aussichtspunkt in Bertenöd weiß das Ausflugserlebnis Unterer Inn zu berichten:
"Einen der schönsten Blicke auf das Inntal und die Kette der östlichen Alpen bietet der Aussichtspunkt an der Bertenöder Kapelle auf einer Anhöhe südöstlich von Stubenberg. Die Kapelle erinnert an Papst Damasus II., der ganz in der Nähe, bei Pildenau, um das Jahr 1000 geboren wurde und 1048 nur 24 Tage Papst war, ehe er an Malaria starb. Die Damasus-Skulptur im Kapellen-Inneren stammt von dem im Inntal beheimateten Bildhauer Dominikus Dengl."
Über Papst Damasus II. weiß Hans Göttler in seinen "Anmerkungen zum ersten altbayerischen Papst im Jahre 1048" zu erzählen:
19. April 2005 um 18:45 Uhr. "Wir haben einen Papst: Joseph Kardinal Ratzinger, der sich den Namen Benedikt XVI, gegeben hat! Wir haben einen Papst aus Deutschland [...]. Die Blödzeitung titelte groß und bunt: "Wir sind Papst!" Und der Jubel war grenzenlos! [...]
Wir Menschen im Land zwischen Rott und Inn waren natürlich auch froh und dankbar über die Botschaft aus dem Vatikan, aber wir gingen dieses Ereignis viel ruhiger und sachlicher an als der Rest der Welt - wir Niederbayern sind halt eigene Menschen, inwendigere Typen , wir sind anders, wir denken uns mehr, wir sagen nicht immer gleich alles und jedes [...] Zum Beispiel wussten wir gleich alle oder zumindest fast alle, dass unser Bistum Passau die höchste "Papstherkunftsdichte" in Deutschland hat: Gleich zwei Päpste stammen aus unserer Diözese. Unser Benedikt aus Marktl am Inn - und einer im Mittelalter: ein Damasus aus dem Weiler Pildenau am Inn, der zur Gemeinde Ering gehört.
[...] Wir wissen: Im Bistum Passau kommt ca. alle tausend Jahre einer auf die Welt, der später Papst wird, das ist sowas wie eine Serie! Und wenn man das weiß, ist das Ganze gar nicht mehr so aufregend; die Marktler sind zwar immer noch etwas aufgeregt, aber schließlich ist´s für Marktl ja das erste Mal; die Pildenauer sagen schlicht und bescheiden: alles schon mal dagewesen! Beim nächsten Mal also, so um das Jahr 3000 herum, regen sich die Marktler auch nimmer so auf, wenn wieder einer von "uns", nach dem Gesetz der Serie, in Rom Papst wird."
Über die Errichtung der Kapelle in Bertenöd weiß Willi Berger in der Stubenberger Chronik etwas profaner zu notieren:
"Mit der Gemeindereform (Verwaltungsgemeinschaft mit Ering) steht auch die Gemeindeverbindungsstraße zwischen Stubenberg und Ering in direktem Zusammenhang. Ende 1973 reifte der Gedanke, [...] zwischen den beiden Gemeinden eine direkte Verbindung herzustellen. An den Bau dieser Gemeindeverbindungsstraße [im Jahr 1981] sollte [...] eine Kapelle erinnern, die bis heute vom Höhenzug ins Inntal hinausgrüßt."
Montag, 27. August 2012
auf der Ortsbildmesse Perg
Sonntag, 26. August 2012
21. OÖ. Ortsbildmesse in Perg
...und Moosbach war natürlich dabei
...und selbstredend nicht fehlen durfte das Projekt Z´samschaun (siehe Schautafel rechterhand) mit der kommenden Panoramatafel "Z´samschaun am Unteren Inn" am Panoramablick Berimo/Matzelsberg am Wander-Walking-Park Moosbach-Weng in der Bewegungsarena Unterer Inn.
21. OÖ. Ortsbildmesse in Perg
...und Moosbach war natürlich dabei
...und selbstredend nicht fehlen durfte das Projekt Z´samschaun (siehe Schautafel rechterhand) mit der kommenden Panoramatafel "Z´samschaun am Unteren Inn" am Panoramablick Berimo/Matzelsberg am Wander-Walking-Park Moosbach-Weng in der Bewegungsarena Unterer Inn.
Sonntag, 26. August 2012
Obacht: Noch zwei Wochen bis... (2)
...bis zur Delikatesse Höhenfeuer/Meindlfeier im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
Aus dem Programm:
Sonntag, 9. September 2012, 10 Uhr. Meindlfeier | Z´samschaun auf die Historie
Bayern und Österreich. Die gemeinsame Landesausstellung lädt ein auf eine Reise durch die bewegte Geschichte der beiden Länder. Unsere Region im Wechselspiel der beiden Großmächte, das Volk in den Machtspielen der beiden Herrscherhäuser. Zu dieser Ausstellung darf ein herausragendes Kapitel gemeinsamer Geschichte unserer Region nicht fehlen – die bayerische Volkserhebung 1705/06. Das Kernland dieses Freiheitskampfes war das Land am Unteren Inn.
Der Festvortrag "1705/06 am Unteren Inn" streift das Geschehen, die Überlieferung und die Zeugnisse dieses wie erwähnt herausragenden Kapitels gemeinsamer Historie und behandelt dabei namentlich die Gemeinden
[Philipp Apian 1563]
Sonntag, 9. September 2012, 10 Uhr. Meindlfeier | Z´samschaun auf die Historie
Bayern und Österreich. Die gemeinsame Landesausstellung lädt ein auf eine Reise durch die bewegte Geschichte der beiden Länder. Unsere Region im Wechselspiel der beiden Großmächte, das Volk in den Machtspielen der beiden Herrscherhäuser. Zu dieser Ausstellung darf ein herausragendes Kapitel gemeinsamer Geschichte unserer Region nicht fehlen – die bayerische Volkserhebung 1705/06. Das Kernland dieses Freiheitskampfes war das Land am Unteren Inn.
Der Festvortrag "1705/06 am Unteren Inn" streift das Geschehen, die Überlieferung und die Zeugnisse dieses wie erwähnt herausragenden Kapitels gemeinsamer Historie und behandelt dabei namentlich die Gemeinden
Simbach - Stubenberg - Ering - Malching
Braunau - Sankt Peter - Mining - Mühlheim
Burgkirchen - Weng - Altheim
Moosbach
Samstag, 25. August 2012
Obacht: Noch zwei Wochen bis...
...zur Delikatesse Höhenfeuer/Meindlfeier im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012, um 15 Uhr. Bergmesse beim Schachawaldkreuz des Wandervereins Weng am Berimo in Moosbach-Matzelsberg mit Einweihung der Panoramatafeln "Z´samschaun am Unteren Inn". Die Messe wird von den Wenger Weisenbläsern und dem Moosbacher Kirchenchor umrahmt. Anschließend Bewirtung durch den Wanderverein.
Um 20 Uhr werden drent & herent Höhenfeuer/Himmelsstrahler erleuchten, um 21.30 Uhr Fackelzug vom Berimo nach Weng zum Gasthaus Zillner - als Überleitung/Einstimmung auf die Meindlfeier am Sonntag.
[Archivfoto 5. Oktober 2008. Einweihung des Schachawaldkreuzes am Panoramablick Berimo]
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012, um 15 Uhr. Bergmesse beim Schachawaldkreuz des Wandervereins Weng am Berimo in Moosbach-Matzelsberg mit Einweihung der Panoramatafeln "Z´samschaun am Unteren Inn". Die Messe wird von den Wenger Weisenbläsern und dem Moosbacher Kirchenchor umrahmt. Anschließend Bewirtung durch den Wanderverein.
Um 20 Uhr werden drent & herent Höhenfeuer/Himmelsstrahler erleuchten, um 21.30 Uhr Fackelzug vom Berimo nach Weng zum Gasthaus Zillner - als Überleitung/Einstimmung auf die Meindlfeier am Sonntag.
Freitag, 24. August 2012
Sonntag, 19. August 2012
Obacht: Noch drei Wochen bis... (2)
...zum Leckerbissen Höhenfeuer/Meindlfeier im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
Aus dem Programm:
Sonntag, 9. September 2012, ca. 10.45 Uhr. Auf den historischen Teil mit der Festrede "1705/06 am Unteren Inn" folgt der kulturelle Teil zur Mundartdichtung am Unteren Inn. Hans Kumpfmüller liest aus seinen Werken. Dazu an der Tuba Roland Sporrer aus Neukirchen an der Enknach.
Hans Kumpfmüller lebt in St. Georgen bei Obernberg, also im Land am Unteren Inn, oder wie er es formuliert "im ehemaligen 5b-Fördergebiet der Europäischen Union (früher: Österreich-Ungarn)" und hält fest: "i schreib von lem". Also auch vom Leben, dem Land und den Leuten am Unteren Inn.
Aus dem Programm:
lebsd du von schreim
na
i schreib von lem
(Hans Kumpfmüller, Ruam Suam, 2002)
Sonntag, 9. September 2012, ca. 10.45 Uhr. Auf den historischen Teil mit der Festrede "1705/06 am Unteren Inn" folgt der kulturelle Teil zur Mundartdichtung am Unteren Inn. Hans Kumpfmüller liest aus seinen Werken. Dazu an der Tuba Roland Sporrer aus Neukirchen an der Enknach.
Hans Kumpfmüller lebt in St. Georgen bei Obernberg, also im Land am Unteren Inn, oder wie er es formuliert "im ehemaligen 5b-Fördergebiet der Europäischen Union (früher: Österreich-Ungarn)" und hält fest: "i schreib von lem". Also auch vom Leben, dem Land und den Leuten am Unteren Inn.
wonne mid
den iwas
zaumhoin
red
donn
moad ea oiwei
dsoch
&
i dleid
(Hans Kumpfmüller, Ruam Suam, 2002)
Samstag, 18. August 2012
Obacht: Noch drei Wochen bis...
...zum Leckerbissen Höhenfeuer/Meindlfeier im Projekt Z´samschaun am Unteren Inn
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012, 20 Uhr. Die Höhenfeuer an den Panoramablicken Berimo (Moosbach, OÖ) und Bertenöd (Stubenberg, Niederbayern) krönen die Einweihungsfeiern der neuen Panoramatafeln an eben diesen Panoramaplätzen drent & herent am Unteren Inn.
Wie die Höhenfeuer entflammt werden? Mit den Fackeln zweier Läufergruppen, die um 18 Uhr am Innübergang Ering-Frauenstein zusammenkommen und dort gemeinsam ihre Fackeln entzünden, um dann nach drent & herent die Flamme zu tragen.
Anmerkung: Sonnenuntergang am 8. September laut ZAMG um 19:34 Uhr.
Aus dem Programm:
Samstag, 8. September 2012, 20 Uhr. Die Höhenfeuer an den Panoramablicken Berimo (Moosbach, OÖ) und Bertenöd (Stubenberg, Niederbayern) krönen die Einweihungsfeiern der neuen Panoramatafeln an eben diesen Panoramaplätzen drent & herent am Unteren Inn.
Wie die Höhenfeuer entflammt werden? Mit den Fackeln zweier Läufergruppen, die um 18 Uhr am Innübergang Ering-Frauenstein zusammenkommen und dort gemeinsam ihre Fackeln entzünden, um dann nach drent & herent die Flamme zu tragen.
Anmerkung: Sonnenuntergang am 8. September laut ZAMG um 19:34 Uhr.
Mittwoch, 8. August 2012
Dienstag, 10. April 2012
Obacht: Nur noch einundzwanzig Wochen bis...
2012 bringt die vielbeschworene Jahrhundertchance Landesausstellung "Bayern und Österreich". Im offiziellen Rahmenprogramm ("Eine Region stellt sich vor") darf auch Weng nicht fehlen. Das Kulturkombinat Exo 200 reichte die Veranstaltung "Höhenfeuer/Meindlfeier" ein - als den Höhepunkt des grenzüberschreitenden Projektes "Z´samschaun".

Des Pudels Kern:
Bayern & Österreich, drent & herent:
Der Inn verbindet.
Die Historie verbindet.
Und das Z´samschaun verbindet.
darum konkret
das Z´samschaun über den Inn - die Höhenfeuer
das Z´samschaun auf die Historie - die Meindlfeier.
namentlich
Samstag, 8. September 2012,
Bergmesse, Panoramatafel und Höhenfeuer am "Berimo" in Moosbach sowie "Gegenstück" in Bertenöd in Stubenberg;
Sonntag, 9. September 2012,
Festakt, Dichtkunst und Meindlfeier beim Gasthaus Zillner, Weng.
Näheres beizeiten.
Zur Einstimmung auf die Historie, die verbindet, eröffnet am 27. April 2012 die Landesausstellung "Verliebt - Verlobt - Verheiratet. Verbündet - Verfeindet - Verschwägert" in Braunau-Ranshofen, Mattighofen und Burghausen. Die Ausstellung dauert bis 4. November.
Zur Einstimmung auf den Inn, der verbindet, und die Landschaft, die wo schön, lädt der Wanderverein Weng am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April 2012, zum Internationalen Volkssportverband IVV Wander- und Radfahrspektakel. Mit Showprogramm.

Des Pudels Kern:
Bayern & Österreich, drent & herent:
Der Inn verbindet.
Die Historie verbindet.
Und das Z´samschaun verbindet.
darum konkret
das Z´samschaun über den Inn - die Höhenfeuer
das Z´samschaun auf die Historie - die Meindlfeier.
namentlich
Samstag, 8. September 2012,
Bergmesse, Panoramatafel und Höhenfeuer am "Berimo" in Moosbach sowie "Gegenstück" in Bertenöd in Stubenberg;
Sonntag, 9. September 2012,
Festakt, Dichtkunst und Meindlfeier beim Gasthaus Zillner, Weng.
Näheres beizeiten.
Zur Einstimmung auf die Historie, die verbindet, eröffnet am 27. April 2012 die Landesausstellung "Verliebt - Verlobt - Verheiratet. Verbündet - Verfeindet - Verschwägert" in Braunau-Ranshofen, Mattighofen und Burghausen. Die Ausstellung dauert bis 4. November.
Zur Einstimmung auf den Inn, der verbindet, und die Landschaft, die wo schön, lädt der Wanderverein Weng am Samstag und Sonntag, 28. und 29. April 2012, zum Internationalen Volkssportverband IVV Wander- und Radfahrspektakel. Mit Showprogramm.
Kategorie:
Johann Georg Meindl,
weng hat viel,
z´samschaun am unteren inn
Abonnieren
Posts (Atom)
















