Montag, 14. Dezember 2009

Meindl und Obama

„…den erwünschten Ruhezustand, dessen Mittel der Krieg ist…“
Johann Georg Meindl und Barack Hussein Obama

Eine Einladung zum Gedankenspiel über 2009 und 1705, über die Rede von Barack Obama zur Nobelpreisverleihung, gehalten in Oslo, Norwegen, am 10. Dezember 2009, und das Mandat der Kurbairischen Landesdefension zur Bayerischen Volkserhebung, geschrieben in Simbach, Bayern, am 23. November 1705.

„Zur Ab- und Hintanwerfung dieses unerträglichen Joches ist kein anderes Mittel übrig verblieben, als dass das gesamte Vaterland sich einhellig entschließt, die landschützenden Waffen zu ergreifen, mit vereinten Kräften auf die Feinde loszugehen, sie aus dem Land völlig zu vertreiben, nächstdem die alte kurbairische Libertät emporzuheben und so den erwünschten Ruhezustand, dessen Mittel der Krieg ist, herbeizuschaffen."

2 Kommentare:

  1. „Ist kein anderes Mittel übrig verblieben, als die landschützenden Waffen zu ergreifen“, erklärte die Bairische Landesdefension.

    Obama: „Krieg ist manchmal notwendig.“ Aber niemals „glorreich“, immer „eine menschliche Tragödie“.

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  2. „Den erwünschten Ruhezustand, dessen Mittel der Krieg ist, herbeischaffen“, wollte die Bairische Landesdefension.

    Obama: „Der Glaube, dass Frieden wünschenswert ist, reicht kaum, um ihn zu erreichen. Frieden erfordert Verantwortung. Frieden erfordert Opfer.“

    „Eine gewaltlose Bewegung hätte Hitler nicht gestoppt und Verhandlungen werden die Anführer von El Kaida nicht überzeugen, die Waffen niederzulegen.“

    „Die Instrumente des Krieges spielen eine Rolle bei der Wahrung des Friedens.“

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